BV in Rösrath – präzise Arbeitsschritte für eine neue Außenanlage

(vor 2 Monaten)

In Rösrath entsteht derzeit eine Anlage, deren Umsetzung von Beginn an durch klare Abläufe und sorgfältig vorbereitete Strukturen überzeugt. Schon in der frühen Phase zeigt sich, wie wichtig ein geordnetes Vorgehen ist, um später eine stabile, funktionale und optisch ruhige Außenfläche zu erhalten. Die Kombination aus Erdarbeiten, Höhenausgleich und dem Setzen verschiedener Bauelemente bildet die Grundlage für das, was hier Schritt für Schritt entsteht.

Vorbereitende Arbeiten: Rodung und Geländeanpassung

Den Auftakt bildete das Roden der vorhandenen Pflanzflächen. Eibe, Haselnuss und Cotoneaster wurden vollständig entfernt, um Raum für die neuen Gestaltungselemente zu schaffen. Direkt im Anschluss begann der Abtrag des Bodens, was notwendig war, um die Bereiche für die geplanten L-Steine vorzubereiten.

Die Hanglage brachte dabei zusätzliche Herausforderungen mit sich: Im Erdreich befand sich unerwartet viel Betonschutt, der Schicht für Schicht ausgebaut werden musste. Dieser Arbeitsschritt zeigt, wie entscheidend eine saubere Vorarbeit ist, insbesondere wenn Untergründe ungleichmäßig oder durch Fremdmaterial beeinflusst sind.

L-Steine fĂĽr neue Strukturen: Grundlage fĂĽr die Keramikterrasse

Nach dem Bodenaushub wurden L-Steine mit dem Maß 80×40 gesetzt. Die Elemente stammen von KANN Baustoffwerke und wurden zuverlässig durch Mobau Klein geliefert. Sie bilden die Basis für eine zukünftige Keramikterrasse, die eine klare und stabile Kontur im Gelände schaffen wird.

Auch hier war Präzision gefragt: Alle Knickpunkte erhielten fachgerecht ausgeführte Gehrungsschnitte, um eine saubere Linienführung sicherzustellen. Die L-Steine ordnen das Gelände neu und schaffen tragfähige Flächen für die nächsten Bauabschnitte.

Fundament fĂĽr die Pergola: passgenau im Hang eingebettet

Parallel zum Setzen der L-Steine wurde bereits das Fundament für eine Pergola hergestellt. Die Lage im Hang erfordert millimetergenaues Arbeiten, damit später alle Bauteile exakt sitzen. Mit dem gegossenen Fundament ist ein wesentlicher Baustein gesetzt, der die Stabilität der weiteren Konstruktion garantiert.

Erweiterte Bauelemente: Blockstufen, Palisaden und Pflasterflächen

Im weiteren Verlauf kamen zusätzliche Bauelemente des Herstellers KANN Baustoffwerke zum Einsatz:

  • Blockstufen La Tierra – fĂĽr strukturierte WegefĂĽhrungen

  • Palisaden La Tierra, 150 cm – eingesetzt als Höhenausgleich von rund 93 cm zwischen Parkplatz und Rasenfläche

  • Kantensteine von KANN – fĂĽr klare Einfassungen und Ăśbergänge

  • Pflaster Multitec Aqua 40/20/8 cm – fĂĽr eine funktionale, dauerhaft belastbare Fläche

Auch bei diesen Steinformaten wurden sämtliche Gehrungen an Knickpunkten präzise ausgeführt. Die neu angelegte Pflasterfläche liegt rund 45 cm höher als die vorherige Ebene und dient zukünftig als Fahrradstellplatz und Mülltonnenplatz. Damit entsteht ein geordneter, gut nutzbarer Bereich, der sich optimal in die Gesamtanlage einfügt.

Strukturierter Aufbau trotz anspruchsvoller Bedingungen

Besonders die Hanglage sowie die vorhandenen Störstoffe im Boden machten eine durchdachte Logistik und präzise Abstimmung aller Arbeitsschritte notwendig. Dennoch konnte die Fläche kontrolliert vorbereitet und mit allen Bauteilen sauber aufgebaut werden.

Die Kombination aus hochwertigen Materialien, exakten Schnitten und einer klaren LinienfĂĽhrung zeigt bereits jetzt, wie sich das Areal entwickeln wird: Schritt fĂĽr Schritt entsteht eine Anlage, die funktional ĂĽberzeugt und gleichzeitig ein harmonisches Gesamtbild schafft.

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